Medenspiele 4./5.9.2021

Jubel bei Damen und Herren ‒ Klassenerhalt in der Oberliga gesichert

Damen I gegen Rot-Weiß Köln 5:4
Nach dem 5:4 Erfolg gegen den Kölner THC Stadion RW können die Oberliga-Damen endlich durchatmen. Das Projekt Klassenerhalt drohte noch vor der letzten Partie zu scheitern. Zum Abschluss belegt die Mannschaft nun doch einen vorderen Tabellenplatz. Michaela Honcova (4:6, 6:1, 10:8), Marie Philippek (6:0, 6:1) und Lizanne Jinkertz (6:1, 6:1) holten drei wichtige Matchpunkte in den Einzelpartien. Bojana Marinkovic (4:6, 7:6, 6:10), Luisa Ferrauti (2:6, 4:6) und Lara Wiesner (0:6, 5:7) unterlagen. Alle drei Bensberger Doppel zeigten im entscheidenden Moment eine nervenstarke Leistung. Zwar unterlagen Marinkovic/Schwarzer im Spitzendoppel (2:6, 6:3, 10:12), dafür siegten Honcova/Wiesner (6:2, 6:2) und Philippek/Jinkertz (7:5, 6:0) ungefährdet.

Herren I gegen TC Gummersbach 6:3
Gegen TC 80 Gummersbach siegte die Herrenmannschaft mit 6:3 und belegt in der Abschlusstabelle der Oberliga Platz 3. An den Positionen 1 und 2 verloren Laurent (6:0, 3:6, 2:10) und Sabate Bretos (1:6, 6:2, 7:10) ihre Einzel jeweils im Matchtiebreak gegen die Gummersbacher Spitzenspieler. An den Positionen 3 bis 6 standen altbekannte Gesichter gegenüber: Louis Philippek schlug Marc Kellersohn (6:3, 6:2), Fabio Tomasetti siegte gegen Niklas Terhorst (6:2, 6:0) und Tobias Lorenz holte den dritten Matchpunkt gegen Vincent Jülich (6:4, 6:1). Einzig Johannes Lindmeyer, der erst am frühen Morgen von einer Studienreise zurückgekehrt war, musste sich Niklas Twardy mit 4:6 und 3:6 geschlagen geben. Die entscheidenen Doppel gingen alle an die Grün-Goldenen: Laurent/Köhler (6:4, 6:3), Sabate Bretos/Lindmeyer (6:1, 6:3) und Tomasetti/Philippek (6:4, 6:4) siegten souverän. „Die besonderen Auf- und Abstiegsregelungen aufgrund der coronabedingten Verschiebungen in den Ligen haben den Klassenerhalt in der Oberliga dieses Jahr enorm schwer gemacht. Wir sind stolz darauf, dass wir uns gegen viele große Club durchsetzen konnten und blicken schon jetzt auf den nächsten Sommer“, resümierte ein sichtlich erleichterter Sascha Köhler.