Der Tennisclub Grün-Gold Bensberg e.V. wurde am 15. Februar 1950 gegründet und ist mit rund 550 Mitgliedern einer der größten Tennisvereine im Bergischen Land.

Auf dem vereinseigenen Gelände mit 7 Ascheplätzen und einem sportlich geprägten Umfeld findet jedes Clubmitglied Entspannung und Ablenkung vom Alltag. Für jeden Spieler, jung oder alt, gibt es zugeschnittene und passende Möglichkeiten zum Tennisspielen.

Die Mehrzahl der Clubmitglieder beteiligt sich auch an den Mannschaftswettkämpfen des Tennisverbandes Mittelrhein (TVM). Für die Sommersaison 2018 sind 31 Mannschaften gemeldet. Von der U15 bis zur Herren 70 Mannschaft sind alle Altersgruppen vertreten. In den letzten Jahren konnten einige dieser Mannschaften ihre führende Position über die Region hinaus halten oder ausbauen.

Drei-Säulen-Modell

Wir sind bekannt für unsere lang angelegte Konzeption unseres sogenannten „Drei-Säulen-Modells“:

  • Förderung des Breitensports („Freizeittennis“)
  • professionelle und Generationen-verbindende Jugendförderung
  • Leistungssport

Wir möchten im Tennissport im Hinblick auf unsere sportliche Leistungsstärke eine führende Rolle in Bergisch Gladbach und darüber hinaus im Bezirk spielen.

Die dazu notwendigen sportlichen Erfolge wollen wir in erster Linie mit unseren aktiven Mitgliedern anstreben, die wir mit einem qualifizierten Trainerteam unterstützen. Hinzu kommt eine intensive Jugendarbeit, die wir schwerpunktmäßig auch durch den Förderkreis Jugend- und Turniertennis des TC GG Bensberg e.V. fördern. Talente, die wir entdecken, wollen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten in allen Belangen weiterentwickeln.

Wir sind davon überzeugt, dass wir diese sportlichen Ziele nur erreichen können, wenn wir auch genügend Freiraum für den Breitensport bieten. Der Spitzensport ist auf die Unterstützung durch den Breitensport angewiesen wie auch umgekehrt die Leistungssportler Vorbilder für die Breitensportler sein sollen. Die Förderung des Spitzensports wollen wir deshalb ausgewogen zu unserem Angebot für Breitensport („Freizeittennis“) halten.

Amateurgedanke

Wir fühlen uns dem Amateurgedanken verpflichtet. Sportliche Zielsetzungen, die überwiegend nur mit „Fremdverpflichtungen“ zu erreichen sind, lehnen wir grundsätzlich ab. Notwendige Fremdverpflichtungen wollen wir deshalb nur im Ausnahmefall und zur Ergänzung der jeweils betroffenen, höherklassigen Club-Mannschaft zulassen, wenn

  • sie in der betreffenden Spielklasse zum Klassenerhalt notwendig und bei den Mitbewerbern in der Klasse üblich sind,
  • der Einsatz sich auf max. zwei Fremdspieler pro Mannschaft beschränkt,
  • die Kosten für die Einsätze dieser Spieler im Rahmen des üblichen Aufwandersatzes liegen, von Sponsoren getragen werden und den Etat des Clubs nicht belasten,
  • die jeweilige Mannschaft den Fremdeinsatz mehrheitlich unterstützt.

Clubleben

Das sportliche und gesellige Geschehen wollen wir danach ausrichten, dass neben den aktiven auch die inaktiven Mitglieder voll in das Clubleben integriert werden.

Regelwerke