Medenspiele 15./16.6.2019

Damenmannschaft klopft in der Regionalliga an

Oberliga Damen I gegen Marienburger DC: 7:2
Die Damenmannschaft des TC GG Bensberg hat sich durch den unerwartet hohen 7:2 Sieg gegen die Reserve des Marienburger SC eine sehr gute Ausgangsposition im Kampf um den Regionalligaaufstieg geschaffen.

„Einen derart hohen Sieg hätten wir uns im Vorfeld nicht erträumen lassen. Es war den Spielerinnen bewusst, dass sie heute eine Topleistung erbringen müssen, damit ein Aufstieg überhaupt realisierbar wird. Die Leistung der Mannschaft ist daher umso beeindruckender“, resümierte Mannschaftsbetreuer Heiner Philippek.

Chiara Tomasetti (6:3, 6:2), Fiona Schwarzer (6:3, 6:2), Lara Wiesner (6:4, 6:3), Jaqueline Lehr (6:2, 6:4) und Alexandra Herder (6:1, 6:2) sowie die Doppel Schwarzer/Herder (6:3, 6:0) und Wiesner/Lehr (6:1, 6:4) holten die sieben Matchpunkte für die Grün-Goldenen. Marie Philippek (6:7, 4:6) und das Doppel Tomasetti/Ferrauti (5:7, 2:6) mussten sich den MSC-Spielerinnen geschlagen geben.

Aktiv werden die Bensbergerinnen jetzt nicht mehr in das Aufstiegsrennen eingreifen können, da alle Saisonspiele absolviert sind. Wenn die Damen des MSC in den letzten zwei Spielen vier Matchpunkte oder mehr abgeben, wäre der Aufstieg fixiert.

Regionalliga Herren 30 gegen Gladbacher HTC: 1:8
Im vorletzten Regionalligaspiel gegen den Gladbacher HTC musste die Bensberger Herren 30 Mannschaft erneut eine klare 1:8 Niederlage hinnehmen. Den Ehrenpunkt für die Gastgeber holte das Doppel Hrankovic/Freiheit (7:6, 7:5).

Niko Hrankovic (1:6, 1:6), Florian Nieberg (0:6, 0:6), Marc Freiheit (7:5, 0:6, 8:10) Philipp Chakraverty (3:6, 4:6), Daniel Selbst (2:6, 4:6) und Klaus-Peter Münstermann (5:7, 6:3, 7:10) sowie die Doppel Nieberg/Chakraverty (6:2, 4:6, 9:11) und Selbst/Münstermann (2:6, 5:7) verloren.

„Über die gesamte Saison zeigt sich, dass wir immer wieder Matches eng gestalten können, jedoch in den entscheidenden Situationen das Quäntchen Glück fehlt. Die Leistungen der Top-Spieler an den Positionen 1 und 2 machen letztendlich den Unterschied aus“, so Mannschaftsführer Philipp Chakraverty.